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Geschäftsordnung

Geschäftsordnung

Diese Geschäftsordnung regelt die in der Satzung nicht beschriebenen Verfahrensfragen.

Unser Vereinsgelände dient der Sportausübung und der Ausbildung von Hunden. Sämtliche Vereinseinrichtungen sind pfleglich zu behandeln und vor Verunreinigungen und Beschädigung zu schützen.

Vor Betreten des Übungsplatzes haben die Hundeführer ihren Hunden ausreichend Gelegenheit zu geben, sich zu lösen. Entleert sich der Hund auf dem Platz, ist diese vom Hundeführer mittels der geeigneten Geräte sofort zu entfernen.

Die Einteilung und Leitung des Übungsbetriebes / Turniere obliegt dem Trainer / Turnierleitung, dem Vorstand oder den dafür benannten Vertreter. Ihren Anforderungen ist jeweils Folge zu leisten, damit ein möglichst reibungsloser und fachgerechter Trainings- und Turnierablauf gewährleistet ist.

Auf dem gesamten Gelände besteht Leinenzwang. Jeder Tierhalter ist dafür verantwortlich, dass er seinen Hund so führt, dass er ihn auch in unerwarteten und unvorhergesehenen Situationen fest im Griff hat. Für alle Hunde ist der Impfpass, mit Nachweis einer gültigen Tollwutschutzimpfung und eine Haftpflichtversicherung vorzulegen.

Das Betreten des Platzes nach den Übungsstunden ist mit dem anwesenden Trainer / Vorstand abzusprechen. Gespielt werden darf nur nach Absprache mit den Ausbildern. Während der Spielpausen sind die Halsbänder zu entfernen, da sie eine nicht unerhebliche Gefahrenquelle darstellen.

Die Sportgeräte sind ausschließlich für Hunde und nur unter Aufsicht der Trainer zu benutzen.

Läufige Hündinnen dürfen nur nach Rücksprache mit dem Trainern / Vorstand auf den Platz.

Hunde sind entweder in einer Box oder im Auto unterzubringen, sie können auch im vorgesehenen Bereich so angebunden werden, dass keine Gefahr von ihnen ausgeht. Sie sind keinesfalls frei abzulegen.

Bei unseren Aktivitäten werden keine Starkzwangmittel, wie Elektrohalsbänder, geduldet. Es ist ein geeignetes Halsband mit Leine (ca. 1m länge) - keine Rollleine - zu verwenden.

Das Vereinsheim kann von allen Mitgliedern und Gästen genutzt werden. Getränke und Speisen sind vor dem Verlassen des Geländes zu bezahlen. Das Vereinsheim einschließlich der sanitären Anlagen ist sauber zu halten. Abfall, Essensreste, Zigarettenkippen und Verpackungen sind in die dafür vorgesehenen Behälter zu werfen.

Eltern haften für ihre Kinder. Der Kinderspielplatz ist nur für Kinder, es besteht Aufsichtspflicht der Eltern. An den Hundehütten bzw. Zwingeranlage haben keine Kinder etwas zu suchen, dies gilt auch für erwachsene Fremde.

Selbstverständlich darf mein Hund mit ins Vereinsheim hinein.


Wenn sich alle an diese Regeln halten, werden wir gemeinsam kaum Probleme, dafür aber viel Spaß haben.

Arbeitseinheiten:

Als Arbeitseinheiten gelten Thekendienste im regulären Übungsbetrieb, hauptsächlich am Sonntag (evtl. auch an den Trainingstagen Dienstag und Samstag), Arbeitseinsätze und Theken- oder Helferdienste von mindestens 4h Dauer während Veranstaltungen des Vereins. Weiterhin können nach individueller Vereinbarung mit dem geschäftsführenden Vorstand andere ehrenamtliche Tätigkeiten als Arbeitseinheiten anerkannt werden.

Jedes aktive Mitglied ab 18 Jahren hat mindestens 18 Arbeitsstunden im Kalenderjahr zu leisten, davon ausgenommen sind Vorstandsmitglieder und Trainer.

Die Arbeitsstunden werden auf einer für jedes aktive Mitglied personalisierten Karteikarte abgestempelt. Die Karten verbleiben in der Obhut des Vereins.

Jedes aktive Mitglied ab 18 Jahren muss pro nicht geleisteter Arbeitsstunde 5,00 € an den Verein bezahlen. Die Abrechnung erfolgt am Jahresende. Mit dem eingenommenen Geld werden Arbeitsleistungen für den Verein gekauft.


Welche Leistungen nötig sind, bestimmt der Vorstand.


Darmstadt, den 01. April 2018

Der Vorstand des Sporthundeverein Darmstadt-Süd e.V.

gez. Gerlinde Schwab (1. Vorsitzender)